Einfach nur online bestellen war gestern, ab sofort sollen Käufer mitgestalten können: Der Onlineshop Jungstil bietet eine neue Einkaufsmöglichkeit von Mode und Accessoires für junge, trendorientierte, preisbewusste und internet-affine Kunden, lautet das Versprechen. Durch das neuartige Mitmachkonzept können die Käufer den Rechnungspreis mitbestimmen, Tagging-Funktionen und Blogs sollen zusätzliche Anreize zur aktiven Nutzung des Online-Shops geben. Die ständige Aktualisierung des Sortiments von Mode- und Basicartikeln für soll viel Lebendigkeit und Abwechslung bieten.
Mit Jungstil wird ein Webshop für junge Online-Kunden gelauncht
Das Mitmachkonzept
Unter www.jungstil.de finden junge, modebewusste Online-Shopper topaktuelle, internationale Mode zu sehr günstigen Preisen, kündigte der Shop heute in einer Pressemitteilung an. Interaktive Instrumente sollen dabei das Einkaufserlebnis steigern. “Mittelfristig soll sich Jungstil zu einer echten user generated brand entwickeln”, sagt Markus Fuchshofen, der bei dem Versandhändler bonprix als Leiter E-Commerce arbeitet und Projektleier von Jungstil ist. “Wir möchten unsere Käufer mit regelmäßigen Sonderaktionen zum Thema Mode und Preis animieren, das Angebot des Shops mitzugestalten.”
Angebot zum Start des Shops: Keine Versandkosten, fünf Prozent Rabatt
Schon heute kann der Kunde einige Dinge beim Online-Shoppen selbst mitbestimmen: Wer für mindestens 19 Euro einkauft, zahlt keine Versandkosten. Zudem entfällt die Gebühr von 1,50 Euro bei Nutzung der Kreditkarte oder des Lastschriftverfahrens. “Wir bieten alle Größen zum gleichen Preis an und verstecken keine zusätzlichen Servicekosten”, sagt Markus Fuchshofen. Wer die Seite besucht, sieht die Aktion: 5 Euro Gutschein bis zum 31.08.
Die Möglichkeiten der Interaktion gehen mit den Funktionalitäten Tagging und Artikelbewertung weiter: Beim Tagging können Kunden die Artikel im Shop mit persönlichen Etiketten versehen und das Produkt aus ihrer Sicht beschreiben. Damit haben andere Kunden eine Auswahlhilfe. Ähnlich funktioniert die Bewertung von Artikeln, bei der jeder registrierte Nutzer eine Rezension schreiben kann. “Jungstil wird sich ständig weiterentwickeln,” kündigt Fuchshofen an. “Durch Umfragen und Abstimmungen, die Möglichkeit der Vergabe von individuellen Tags sowie Artikelbewertungen beziehen wir die Nutzer aktiv mit ein. So richten wir das Angebot und den Service von Jungstil zunehmend an den Wünschen unserer Kunden aus.”
Modernes Styling für trendbewusste Surfer
Für Jungstil wurde ein eigenes EDV- und Shopsystem entwickelt, das sich im Design und in den Funktionalitäten von anderen Online-Shops unterscheiden soll. “Wir wenden uns in erster Linie an modische Frauen zwischen 20 und 39 Jahren, die spontan einkaufen, Preise vergleichen und keine enge Bindung zu Marken haben”, sagt Markus Fuchshofen über seine junge Zielgruppe. Neben unterhaltsamen Videos zu vielen Produkten und animierten Teasern, die gezielt auf neue Trends aufmerksam machen, bietet Jungstil praktische Features wie “Style with”. Hierbei werden zum jeweiligen Artikel passende Produkte und Accessoires angezeigt.
styleranking empfiehlt einen Blick auf die neue Seite…

















Juli 15th, 2008 um 23:07
Alles schön und gut! Ich habe bei jungstil bestellt und trotz wirklich niedriger Preise an und für sich ist die Abwicklung mit der Rücksendung eine “Tortur”. Wenn man auf Rechnung bestellt zahlt man “nur” 1,50€ dazu, möchte man aber Artikel zurücksenden, so erhält man nicht einfach nur einen Retourenschein mitgesendet, nein man muss online einen Rücksendeschein ausfüllen und je nach Paketgröße mind. 3,90€ dafür zahlen. Es beginnt mit Größe XS und schon für die Größe S zahlt man 6,90€. Das ist der Haken an der ganzen Sache! So ist das nunmal mit Unternehmen, die an ihrem Startpunkt stehen, irgendwo muss Geld gespart oder eingenommen werden…
April 25th, 2009 um 12:04
Schade das immer Leute, die das nötige Kapital besitzen, aber keine Ahnung von Fashion haben, sowas starten.
Mal abgesehen von der viralen Werbekampagne ist an jungstil nichts besonders. Die angebotenen Styles der Herrenabteilung sind alle total einfallslos. Die Brands scheinen hauptsächlich aus dem Angebot von real.- und Quelle übernommen wurden zu sein.
Jungstil.TV ist zwar eine coole Idee, taugt meiner Meinung aber auch nur zur ungewollt komischen Unterhaltung und nicht zur Stilberatung.
Nur weil Otto als Kapitalgeber dahinter steht, Media Manager, Online Marketing “Experten” usw. da arbeiten, heißt das noch lange nicht, dass es Stil hat. Smatch war genau so ein Flop.
April 30th, 2009 um 16:04
das ihr immer gleich motzen müsst über das kapital…
also wenn die soviel geld haben, dann müssen die doch auch in der vergangeheit alles richtig gemacht haben - oder?
bei fashion themen ist das so wie beim fussball gucken, alle reden mit und meinen das sie es besser machen können. mein motto nicht schnacken - machen!
so nun hsv - werder gucken!
Mai 28th, 2009 um 11:05
Die Ware ist an sich recht billig und lieblos. Von 7 bestellten Teilen habe ich 2 behalten. Der Rest hatte eher “KIK-Charakter”.
Die große Unverschämtheit aber ist das Rücksendeprozedere. Der Warenwert der Rücksendung lag bei mir bei weit über 40 Euro. Die Portokosten soll ich allerdings trotzdem selbst tragen, da ein einzelner Artikel mehr als 40 Euro kosten muss, um das Porto erstattet zu bekommen. Wenn man mal nach Jungstilde und Rücksendeporto googelt, findet man da einige Beschwerden zu diesem Thema. Man muss also davon ausgehen, dass die ganze Masche System hat. Und das ist dreist.